Früher oder später steht die Frage im Raum: Betreiben wir unsere Server selbst oder lassen wir das machen? Die Wahl zwischen einem eigenen Server und Managed Hosting klingt technisch, ist aber vor allem eine Frage von Zeit, Know-how und Verantwortung.

Der eigene Server: volle Kontrolle, volle Verantwortung

Ein eigener Server gibt Ihnen die Freiheit, alles selbst zu bestimmen. Der Haken: Sie müssen dann auch alles selbst bestimmen. Einrichtung, Sicherheitsupdates, Monitoring, Backups – das läuft nicht von allein, sondern braucht jemanden, der sich auskennt und die Zeit dafür hat. Geht nachts etwas kaputt, liegt die Lösung bei Ihnen. Für Unternehmen mit eigenem IT-Team kann das passen. Ohne ein solches Team ist es meist mehr Last als Freiheit.

Managed Hosting: Sie nutzen, wir betreiben

Beim Managed Hosting übernehmen wir den Betrieb im Hintergrund – vom Aufsetzen über Updates und Backups bis zum Monitoring. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft, wir darum, dass die Technik läuft. Das ist im Grunde der Gedanke hinter Vanturis: Open-Source-Dienste wie Nextcloud oder Vaultwarden, fertig eingerichtet, auf deutschen Servern, täglich gesichert.

Was sich für wen rechnet

Ein eigener Server wirkt auf dem Papier oft günstiger. Rechnet man die Arbeitszeit für die Pflege und die Kosten eines Ausfalls dazu, dreht sich das Bild schnell. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist Managed Hosting deshalb nicht nur bequemer, sondern unterm Strich auch sicherer und günstiger, ohne dass jemand bei Ihnen nebenbei zum Administrator wird.

Welcher Weg für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Situation ab. Wenn Sie mögen, schauen wir uns das gemeinsam an und sagen Ihnen ehrlich, was wir empfehlen – auch wenn das im Einzelfall der eigene Server ist.